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     # eaSyCALL  Version 1.0  - Kurzanleitung - (c) 1995 Markus Bartsch #
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     0. Allgemeines

     eaSyCALL kann fr Sie mit einem Computer und einem Modem auf einfache
     Art SCALL Mitteilungen verschicken. Der seit 1.12.1994 eingerichtete
     Mobilfunkdienst SCALL der DeTeMobil GmbH wird hierzu genutzt.

     Sie als Anwender von eaSyCALL mssen nur die SCALL-Nummer des
     Empfngers kennen und knnen dann Nachrichten bermitteln.

     Das Programm eaSyCALL hat zustzlich die Mglichkeit Ihren eigenes
     SCALL-Gert in neue Postleitzahlengebiete anmelden. Sie sind
     dann nach Angaben der DeTeMobil GmbH im Umkreis von ca. 25 km
     je nach Gebietsversorgung erreichbar.

     Das Programm eaSyCALL, das sie bekommen haben, liegt Ihnen in einer
     Shareware-Version vor. Dies Version knnen Sie bedenkenlos weitergeben
     und fr einen Zeitraum von 30 Tagen kostenfrei nutzen. Nach dieser
     Testphase mssen Sie sich fr eine Nutzungslizenz entscheiden oder
     alle Dateien von eaSyCALL von Ihrem Rechner lschen. Sollten Sie die
     Shareware-Version nach den 30 Tagen weiternutzen, machen Sie sich
     strafbar.

     Sicherlich haben Sie Verstndnis, da wir die Shareware-Version
     in ihren Funktionen etwas eingeschrnkt haben. Alle Funktionen
     in der Shareware-Version arbeiten, aber sie knnen aus den
     eingegebenen Telefonbucheintrgen nur die ersten fnf abrufen.
     Zustzlich wartet das Programm beim Start und Ende 15 Sekunden ab
     und arbeitet dann erst weiter.

     Die Nutzungslizenz knnen Sie ab 10,- DM erwerben. Lesen Sie genaueres
     hierzu in der Datei ORDER.TXT. Ihre Bestellformular knnen Sie wie
     folgt abschicken :

       > Telefax    *) :  089-6098859

       > CompuServe *) :  100520,20

       > Internet   *) :  100520.20@compuserve.com

       > Fidonet    *) :  2:2480/501.11

       > gelbe Post    :  Markus Bartsch
                          "eaSyCALL"
                          Drosselstr. 38
                          85521 Ottobrunn

     *) Da Ihre Unterschrift auf der Bestellung von rechtlicher Relevanz
        ist, mssen Sie mir zustzlich das Orginalbestellformular per
        gelber Post nachsenden !!!



     Sobald Ihre Zahlung (Zahlungsarten siehe ORDER.TXT verbucht wurde,
     wird Ihnen ein Schlssel bermittelt, der Ihnen das Programm
     "aufschliet". Sie tragen die Informationen in Ihre Konfigurations-
     datei ein und machen so aus Ihrer Shareware-Version eine Vollversion.
     Dieser Key ist fr alle Folgeversionen gltig. Sie mssen sich aber
     selber um neue Programmversionen kmmern.

     Der Schlssel ist fr Sie persnlich ausgestellt. Eine weitergabe ist
     nicht gestattet !



     1. Programmanforderungen

     Das Programm eaSyCALL hat folgende Anforderungen an Ihr System :

      - PC/XT/AT IBM-kompatibel

      - MS-DOS ab Version 3.3

      - beliebige Grafikkarte
        (z.B. Herkules, CGA, EGA oder VGA mit Mono oder Farbe)

      - Schnittstelle + Hayes-kompatibles Modem (AT-Befehlssatz)

      - Schnittstelle + Drucker (wenn Sie drucken mchten)



     2. Copyright

     eaSyCALL ist rechtlich durch das Copyright geschtzt. Das Copyright
     liegt bei Markus Bartsch.

     eaSyCALL darf wie unter 0. beschrieben in der Shareware-Version
     weitergegeben werden. Es mu das Orginalpaket weitergegeben werden
     ohne Vernderungen !

     Fehler sind lstig und werden soweit wie mglich vermieden. Das
     Programm eaSyCALL wurde intensiv getestet und es sind keine Fehler
     aufgetreten, was nicht heit, da keine enthalten sind. Wir sind
     natrlich bemht alle Programmfehler zu beseitigen, knnen dies
     aber nicht versprechen. Sollten Sie einen Fehler, eine Ungereimtheit
     oder Wnsche fr knftige Versionen haben, dann schreiben Sie doch
     eine kurze Nachricht an die obigen Adressen.

     Anmerkung fr Shareware-Vertriebe :

     Die Kopiergebhr fr die Sharewareversion darf nicht mehr als DM 5,-
     betragen, da die Registrierung so gnstig ist. Bitte haben Sie dafr
     Verstndnis. Einer Verbreitung auf CD-ROM ist nichts einzuwenden,
     wenn mindestens 10 weitere Programm auf dieser CD enthalten sind.
     Fr Testexemplare Ihrer CD-ROM oder einer kurzen Nachricht, da Sie
     das Programm auf CD verffentlichen, wrde sich der Autor sehr freuen.




     3. Installation

     Zur Installation rufen Sie nur das Programm EC#xxx.EXE auf.
     (xxx gibt die Versionsnummer an.) Sie knnen dann einen Dateipfad fr
     die Installation angeben. Nach der Installation mssen sich folgende
     Dateien in dem von Ihnen angegebenen Verzeichnis befinden :

     eaSyCALL.EXE  => Das eigentliche Programm
     eaSyCALL.TXT  => Diese Anleitung
     eaSyCALL.CFG  => Die Konfiguration fr eaSyCALL
     EC-CFG.EXE    => Setupprogramm, wenn kein Texteditor zur Hand ist
     ORDER.TXT     => Bestellformular
     FILE_ID.DIZ   => Archivbeschreibung

     Nach der Benutzung der Programmes :

     eaSyCALL.LOG  => Aufzeichnungen ber die Programmaktivitten

     Nach der Benutzung der Telefonbuchfunktion :

     TELEBUCH.DAT  => Ihr Telefonbuch



     4. Die Datei eaSyCALL.CFG

     In der Konfigurationsdatei knnen Sie durch einen ; (Strichpunkt)
     Zeilen als Kommentar einfgen.

     Darber hinaus gibt es folgende Schlsselwort in der Datei
     eaSyCALL.CFG, mit der Sie dem Programm Ihre Einstellungen zu
     Schnittstelle, Modem und Scallempfnger angeben.

     Wichtig ist, da diese Datei im selben Verzeichnis steht, wie das
     Hauptprogramm. Kann eaSyCALL die Konfigurationsdatei nicht finden
     wird das Programm mit einer Fehlermeldung abgebrochen.

     Die Datei eaSyCALL.CFG ist eine normale Textdatei, die Sie mit jedem
     Editor (z.B. EDIT) bearbeiten knnen.

     NAME      : Der Benutzername, auf den der Schlssel des Programmes
                 ausgestellt ist. Hieraus errechnet sich der Schlssel.
                 z.B. Max Mustermann

     KEY       : Der Schlssel selbst. Diese Informationen erhalten Sie,
                 wenn Sie sich registrieren lassen und eine Nutzungs-
                 lizenz fr das Programm erworben haben. z.B. 000000

     COMPORT   : In dieser Zeile tragen Sie bitte Ihre Schnittstelle ein,
                 an der das Modem angeschlossen ist (1=COM1, 2=COM2, ...).
                 z.B. 2 (fr COM2)

     COMBAUD   : Die Baudrate stellen Sie bitte so ein, da Ihre Schnitt-
                 stelle korrekt angesprochen wird. Bewhrt hat sich die
                 Angabe von 2400 Baud. Maximal sind 38400 Baud mglich.
                 z.B. 2400 (fr 2400 Baud)




     MODEMINIT : Der Modeminit-Befehl enthlt die Anweisungen, die an
                 Ihr Modem geschickt werden, wenn ein Anruf gettigt wird.
                 Sie knnen einzelne Befehle in dieser Zeile eingeben.
                 Die Befehlszeile darf nicht lnger als 200 Zeichen sein.
                 z.B. AT&F (zurcksetzten auf Firmeneinstellung)

     MODEMWAHL : Diese Zeile enthlt den Befehl, wie Ihr Modem whlen kann.
                 Sie mssen die Art des Verfahrens (Ton oder Impuls) ein-
                 stellen und knnen evtl. Vorwahlen fr eine Amtsholung
                 eingeben.
                 z.B. ATDP0W (Impulsverfahren, Amtsholung mit 0)

     S_WARTE   : Das Schlsselwort S_WARTE enthlt die Sekunden, bis Sie
                 ein # in dem Scalldienst eingeben knnen. Die Zeit
                 berechnet sich ab dem Ende des Whlvorganges bis zur
                 Ansage " Wenn Ihr Telefon eine Raute-Taste hat ...".
                 Sie mssen diese Zeit selbstndig ermitteln, am besten
                 mit einer Stopuhr.

     A_WARTE   : Auch A_WARTE hlt eine Wartezeit bereit, diese betrifft
                 aber nur den Anmeldevorgang. Wenn Sie also Ihren Scall
                 in ein neues Postleitzahlengebiet anmelden. Bestimmen Sie
                 diese Zeit wiederum mit einer Stopuhr.

     EIG_SCALL : In dieser Zeile geben Sie bitte Ihre eigene Scallnummer
                 an. Diese wird bentigt, wenn Sie sich in neu Postleit-
                 zahlengebiete einbuchen mchten, oder sogar ihren Scall-
                 empfnger aktivieren mchten.

     PIN       : Der PIN ist Ihre Geheimzahl, die Sie mit Ihrer Scall-
                 nummer bekommen haben. Damit ein anmelden oder um-
                 melden Ihres Scallempfngers mglich wird, mu die
                 vierstellige PIN eingegeben sein.

     PLZ       : Ihre Postleitzahl, wo Sie den Scallempfnger normaler-
                 weise einbuchen. Sie knnen aber bei jedem ummelden, die
                 Postleitzahl noch abndern.

     DRUCKER   : eaSyCALL kann Ihr Telefonbuch auch aus Drucken. Dazu
                 mu es aber wissen wohin die Druckdaten geschickt werden
                 sollen. Geben Sie Ihre Druckerschnittstelle hier an.
                 (LPT1=Drucker an 1. Schnittstelle, LPT2=Drucker an 2.)
                 z.B. LPT1 (Drucker ist an Schnittstelle 1 angeschlossen)

     Optional :

     SCALLNR   : Sie knnen eine Standardbelegung der anzurufenden Scall-
                 nummer in Ihre Konfigurationsdatei schreiben.
                 z.B. 11812329

     NACHRICHT : Sie knnen auch eine Standardbelegung fr die Nachricht,
                 die bermittelt werden soll angeben.
                 z.B. 999




     5. Kommandozeilenbefehle

     eaSyCALL versteht folgende Schalter :

     /S - Scallnummer

     Hier knnen Sie eine anzurufende Scallnummer angeben.

     /N - Nachricht

     Dieser Schalter nimmt ihre Nachricht auf.

     /P - Postleitzahl

     Die Postleitzahl fr eine Anmeldung geben Sie hier an.

     /M - Men

     Zwingt eaSyCALL in den Menmodus.

     Aufrufe :

     Wenn Sie in einer Batchdatei oder via Kommandozeile eine Nachricht
     verschicken wollen, dann geben Sie z.B. folgende Zeile ein :

      > eaSyCALL /S1234567 /N123456789012345

     Es wird dann der Scallempfnger mit der Nummer 1234567 angerufen,
     und die Nachricht 123456789012345 bermittelt. Danach beendet sich
     das Programm wieder.

     Mchten Sie Ihren eigenen Scallempfnger in ein neues Postleitzahlen-
     gebiet einbuchen, dann geben Sie z.B. folgende Zeile ein :

      > eaSyCALL /P99999

     Ihr Scallempfnger ist dann fr denn Postleitzahlenraum 99999
     aktiviert.

     Sie knnen mit diesen Schaltern aber auch die Standardeinstellungen
     der eaSyCALL.CFG Datei bersteuern. Der Aufruf lautet dann so :

      > eaSyCALL /S1234567 /N123456789012345 /P99999 /M

     Sie gelangen dann in das eaSyCALL Men und haben folgende Vorein-
     stellungen getroffen. Die eingestellte fremde Scallnummer ist
     1234567, die voreingestellte Nachricht lautet 123456789012345 und
     das aktive Postleitzahlengebiet ist 99999. Wenn Sie im Men arbeiten,
     knne Sie bei jedem Vorgang diese Einstellungen natrlich wieder
     ndern, aber dadurch mssen Sie bei kurzzeitigen nderungen nicht
     die eaSyCALL.CFG Datei bearbeiten.




     6. Programmfunktionen

     eaSyCALL wird fr das Men einfach ohne Parameter gestartet.
     Es erscheint dann ein Men :


     a) Eintrag anscallen

     Es ffnen sich zwei Fenster. Im oberen Fenster knnen Sie die
     Datensatznummer eingeben und gleichzeitig im unteren Fenster
     berprfen, ob der richtige Datensatz gefunden wurde. Dabei gelten
     folgende Sondertasten :

      > +   : einen Datensatz weiter springen (wenn mglich)
      > -   : einen Datensatz zurck springen (wenn mglich)
      > *   : zum letzten Datensatz springen
      > ESC : Eingabefeld lschen (kein Datensatz ausgewhlt)
      > CR  : Eingabe besttigen (auch ENTER/RETURN genannt)

     Fr die Eingabe der Datensatznummer sind nur Zahlen erlaubt.
     eaSyCALL prft automatisch Ihre Eingabe auf mgliche Fehler.

     Wenn Sie einen Datensatz ausgewhlt haben, dann erscheint ein
     Fenster, da die zum ausgewhlten Datensatz gehrende Nachricht
     anzeigt. Diese knnen Sie nun vor dem Absenden beliebig verndern.
     Auch hier gilt ESC lscht das Eingabefeld.

     Haben Sie eine Nachricht eingegeben, dann startet eaSyCALL die
     Anwahl. Sie knnen die Anwahl durch ein ESC abbrechen. Die Wartezeit
     knnen Sie, falls ein Anruf doch mal lnger oder krzer dauert,
     individuell anpassen. Dabei gilt :

      > +   : Wartezeit verlngern
      > -   : Wartezeit verkrzen
      > *   : Mitteilung sofort senden

     Nach erfolgtem Anruf befinden Sie sich wieder im Men.


     b) Telefonbuch bearbeiten

     Sie gelangen in ein Untermen, das ihnen folgende Befehle
     erlaubt.

     ba) Eintrag aufnehmen

     Sie bekommen eine leere Maske angezeigt. Sie knnen nun einen Namen
     eingeben, eine Scallnummer eingeben und eine Nachricht vordefinieren.
     Zuletzt werden Sie gefragt, ob alle Eingaben richtig sind. Beantworten
     Sie diese Frage mit J (Ja), dann wird der Datensatz gespeichert.

     bb) Eintrag ndern

     Zu erst mssen Sie wie unter a) beschrieben einen Datensatz auswhlen.
     Danach knnen Sie wie unter ba) beschrieben, den vorhandenen Datensatz
     abndern und neu auf den Datentrger schreiben.




     bc) Eintrag lschen

     Um einen Datensatz zu lschen, whlen Sie ihn wie unter a) beschrieben
     aus und besttigen dann den Lschvorgang.

     bd) Telefonbuch drucken

     Diese Funktion druckt Ihnen Ihr Telefonbuch aus. Mehr ist dazu
     nicht zu sagen.


     c) Manueller Scall

     Auf dem Bildschirm erscheint ein Fenster, in das Sie die Empfnger-
     scallnummer eingeben knnen und eine Nachricht, die an diese Nummer
     gesendet werden soll. eaSyCALL wird dann sofort die Arbeit aufnehmen.


     d) Scall einbuchen

     Um Ihren eigenen Scallempfnger fr den Scall-Dienst anzumelden, geben
     Sie hier die gewnschte Postleitzahl an. Als Voreinstellung wird Ihnen
     die Postleitzahl aus der eaSyCALL.CFG Datei angeboten.


     e) auto. Rundruf

     Der automatische Rundruf schickt an alle im Telefonbuch eingetragenen
     Scallempfnger die zum Datensatz gehrende Nachricht.


     f) manu. Rundruf

     Der manuelle Rundruf schickt an alle im Telefonbuch eingetragenen
     Scallempfnger eine einzige gemeinsame Nachricht. Dazu erscheint am
     Bildschirm ein Fenster, wo Sie Ihre Nachricht eingeben knnen.


     g) Teilrundruf

     Dieser Punkt wird noch programmiert und es steht noch keine genau
     Beschreibung zur Verfgung, was das Programm ausfhren wird. Wir
     bitten um Ihr Verstndnis.



     7. Das Logfile

     eaSyCALL schreibt fr Sie eine Art Tagebuch (eaSyCALL.LOG) mit.
     Dadurch sehen Sie immer welche Scallempfnger Sie angerufen haben
     und welche Nachrichten verschickt wurden.





     Der Eintrag in dem Logbuch ist wie folgt aufgebaut :

      > 02.06.1995 15.08:26 ? : Unregistrierte Sharewareversion
      > 02.06.1995 15.08:26 $ : Scallnr (1234567) - Nachricht (999)
      > 02.06.1995 09.13:00 ! : Fehler (1) ...
      > 02.06.1995 15.08:26 $ : Scallnr (4567890) - Nachricht (111)
      > 02.06.1995 09.13:00 * : OK ...

     Zuerst wird immer das Datum mit Uhrzeit geschrieben. Darauf folgt
     ein Kennzeichen mit folgender Bedeutung :

      > $ Scall senden
      > @ Anmelden
      > * Alles erledigt
      > ! Fehler
      > ? Sharewarehinweis

     Danach stehen noch Zustzliche Informationen zum jeweiligen Vorgang.



     8. Fehlermeldungen

     Fehlermeldungen des Programmes werden in eine Datei ERROR.LOG
     geschrieben. Diese sollten Sie bitte an uns weiterleiten, damit
     wir auf die Fehlersuche gehen knnen.



     9. Support fr eaSyCALL

     Sie knnen eaSyCALL in der jeweils neuesten Version in der

     OMMS  :  089 - 609 88 59

     abrufen. Ansonsten wenden Sie sich an eine der genannten Adressen
     fr weitere Ausknfte. eaSyCALL sollte auch in vielen bekannten
     Mailboxen erhltlich sein.



     10. Danksagungen

     Mein Dank geht an :

     Borland        : fr einen tollen Turbo Pascal Compiler
     Mark Dignam    : fr eine recht brauchbare Schnittstellenansteueru
     ng
     Scott Davis    : fr Stringroutinen, die das Leben leichter machen
     C. Enders      : fr die Fehlerroutinen
     SWAG           : fr tausende von hilfreichen Quellcodes
     Frank Bttcher : fr die Idee ein eigenes Scall-Programm zu schreiben,
                      da mir SCALL nicht gefallen hat - Sorry ...







     11. Versionsgeschichte

     29.05.1995  0.00   Die Idee eines neuen Scallprogrammes ist geboren.

     03.06.1995  1.00   Die erste Version von eaSyCALL ist fertig. Nach
                        zahlreichen Tests und einer schlaflosen Woche wird
                        sie auf die Menschheit losgelassen.

     04.06.1995  1.01   Fehlerbehebung in der Druckausgabe. Vollstndige
                        berarbeitung der Fehlerroutinen.

     05.06.1995  1.02   Mengesteuertes Setup. nderung des Namens von
                        PC-SCALL in eaSyCALL.

     06.06.1995  1.03   nderung der Wartezeit, luft jetzt auch in der
                        DOSbox von Windows. Fehlerkorrektur des Startinfo-
                        bildschirms, wurde leider immer gelscht.



     12. Haftung & Lizenz

     eaSyCALL nutzt den Mobilfunkdienst der DeTeMobil GmbH. Es werden
     jeweils die vom Benutzer angegebenen Empfngernummern angerufen.

     Das Programm an sich, sowie die dazu gehrenden Dateien (Dokumentation)
     sind urheberrechtlich geschtzt. Dies gilt nicht fr die Datei
     eaSyCALL.CFG, diese Datei mu und darf frei an die jeweilige
     Konfiguration des Anwenders angepat werden.

     Der Autor bernimmt keine Verantwortung, da das Programm fr einen
     bestimmten Zweck des Anwenders geeignet ist. Eine fehlerfreie
     Garantie des Programmes kann nicht bernommen werden. Fehler im
     Programm beseitigen wir nach Mglichkeit gerne, es besteht aber
     grundstzlich kein Anspruch auf eine fehlerfreie Version.

     Der Autor haftet nicht fr Schden, die aus der Benutzung des
     Programmes entstehen. Eine Garantie, da Sie mit dem Programm
     abgeschickte Scallnachrichten kostengnstiger bermitteln knnen,
     kann ebensowenig gegeben werden. Fr Bedienungsfehler kann der
     Autor auch nicht haftbar gemacht werden.

     Die Haftungshhe beschrnkt sich auf den gezahlten Registrierungs-
     betrag.

     Handelt es sich bei der genutzten Version um eine "alpha" oder "beta"
     Version, so entfllt jeglicher Anspruch gegen den Autor, da derartige
     Programme mit sehr wahrscheinlich noch Fehler enthalten.

     Das Programm wird als "AS IS" verffentlich, das heit so wie es
     jetzt ist, wird es verffentlicht. eaSyCALL darf unter der
     Bercksichtigung der folgenden Lizenzvereinbarung genutzt werden.





     Die Sharewareversion darf frei kopiert und weitergegeben werden. Eine
     Kopiergebhr darf nur in Form einer "Aufwandsentschdigung" fr die
     Vervielfltigung erhoben werden. Diese "Aufwandsentschdigung" sollte
     einen Betrag von DM 5,- nicht bersteigen, wegen der geringen
     Registrierungsgebhr. Gegen die Verbreitung auf CD-ROM ist nicht
     anzuwenden, wenn eine angemessene Zahl weitere Programme verffentlich
     wird (ab 10 weiteren Programmen). Die Weitergabe ist nur in der
     unmodifizierten Version erlaubt. Eine Testphase von 30 Tagen wird
     kostenfrei erlaubt. Nach dieser Testphase mu der Benutzer die
     Nutzungslizenz erwerben, also sich registrieren lassen oder alle Teile
     des Programmes von seinem System lschen.
     Sobald die Gebhr fr eine Vollversion eingegangen ist (Gutschrift auf
     dem Konto), wird ein Schlssel fr den Anwender erstellt. Dieser geht
     ihm auf dem gewnschten Wege zu. Der Schlssel ist fr alle weiteren
     Versionen gltig.

     Eine Weitergabe des persnlichen Schlssels ist streng verboten.
     Es werden gerichtliche Schritte eingeleitet, wenn Sie trotzdem den
     Schlssel weitergeben.

     Updates zu eaSyCALL werden nicht automatisch verschickt. Sie knnen
     sich unter obigen Adressen nach neueren Versionen erkundigen oder
     Sie versuchen es in einer Mailbox.

     Alle in dieser Anleitung genannten Warenzeichen werden anerkannt,
     sollten diese auch nicht extra gekennzeichnet sein.

     "SCALL" ist nach Rcksprache bei der DeTeMobil GmbH kein eingetragenes
     Warenzeichen.

     Eingetragene Warenzeichen :
     Borland Pascal - Borland, USA
     CompuServe     - CompuServe Incorporated
     Fido           - Tom Jennings, USA
     Hayes          - Hayes Microcomputer, USA
     MS-DOS         - Microsoft Corporation
     Turbo Pascal   - Borland, USA

     Alle anderen Marken- oder Produktnamen sind Warenzeichen oder
     eingetragene Warenzeichen der entsprechenden Firmen.

